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Client Deployment bei Matrixware - Schneller, effizienter, standardisierter 

 
Alessandro Öhler, Matrixware

Matrixware mit Sitz in der Wiener Operngasse hatte trotz dem extrem starke Mitarbeiterwachstum in den vergangenen Jahren keinerlei Deployment-Lösungen für die Arbeitsplatzrechner der zuletzt rund 90 Angestellten im Einsatz; das heißt, neue Geräte wurden per Hand installiert. Es gab keine einheitlichen Images und so musste die firmeneigene IT-Abteilung jedes neue Gerät wie ein Puzzle aus vielen Teilen von Grund auf neu aufsetzen, was eintönig und zeitraubend war. Aus diesem Grund wurde ein Windows Server 2008 mit der Windows Deployment Services Komponente (WDS) installiert, was heute ein schnelles, effizientes und standardisiertes Desktop Deployment ermöglicht und den Wartungsaufwand drastisch reduziert hat.

Referenz im Überblick 

Kunde
Matrixware Information ServicesGmbH



Unternehmensgröße
> 100 Mitarbeiter

Technologie
Windows Server 2008
Windows Deployment Services

Ausgangssituation
Trotz starkem Mitarbeiterwachstum in wenigen Jahren waren keinerlei Deployment-Lösungen im Einsatz; das heißt, neue Geräte wurden per Hand installiert. Es gab keine einheitlichen Images und so musste die firmeneigene IT-Abteilung jedes neue Gerät wie ein Puzzle aus vielen Teilen von Grund auf neu aufsetzen, was eintönig, zeitraubend und fehleranfällig war.

Lösung
Ohne auf kostenpflichtige Third-Party-Lösungen zurückgreifen zu müssen konnten dank der eingebauten Deployment-Funktionen des Windows Servers (WDS) ein effizientes Deployment auf Windows Vista – und sogar auf Wunsch noch von Windows XP – in kurzer Zeit realisiert werden.

Vorteile
  • Schnelle Installation mittels Image
  • Einheitlicher Software-Standard
  • Reduzierter Wartungsaufwand
  • Intuitive Bedienung
  • Einfache Lizenzverwaltung

 



Die ganze Story...


Matrixware Information Services GmbH wurde 2005 in Wien mit dem Ziel gegründet, Kunden auf dem globalen Markt innovative Lösungen für die maschinengestützte und automatisierte Informationssuche anzubieten. Außerdem hat Matrixware 2008 die erste vollkommen konsolidierte Patent Datenbank entwickelt und befüllt sie seither kontinuierlich und systematisch mit allen weltweit verfügbaren Patentdokumenten. Die Konsolidierung, Bereinigung und Anreicherung der Daten wird mittels modernster semantischer und linguistischer Methoden automatisiert bewerkstelligt.  Das Unternehmen stützt sich dabei auf die neuesten Forschungsergebnisse aus den Bereichen Informatik, Statistik, Sprachwissenschaften und Informationstheorie und erhielt für seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Informationswiedergewinnung (Information Retrieval) im Jahr 2005  Fördermittel des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft.

Basierend auf der Idee, ein Zentrum für die weltweite Information-Retrieval-Forschung zu schaffen, gründete Matrixware 2006 gemeinsam mit international anerkannten Wissenschaftlern das Information Retrieval Facility (IRF) in Wien. Das IRF ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das sich als offenes Referenzlabor zur Entwicklung neuer Suchmethodologien anbietet.  Die Hochleistungs-Computer Infrastruktur vom IRF wird von Forschern aus der ganzen Welt verwendet, um Kollektionen von hunderten Millionen technisch-wissenschaftlichen und multilingualen Dokumenten zu verarbeiten. Mit dem Ziel, den nachhaltigen Wissenstransfer zwischen Industrie und akademischer Forschung zu fördern, lud das IRF schon zwei Mal (2007, 2008) zweihundert internationale Experten aus den Bereichen Intellectual Property und Informationswissenschaft zum Information Retrieval Symposium (IRFS) nach Wien ein.
Matrixware mit Sitz in der Wiener Operngasse hatte trotz dem extrem starken Mitarbeiterwachstum in den vergangenen Jahren keinerlei Deployment-Lösungen für die Arbeitsplatzrechner der zuletzt rund 90 Angestellten im Einsatz; das heißt, neue Geräte wurden per Hand installiert. Es gab keine einheitlichen Images und so musste die firmeneigene IT-Abteilung jedes neue Gerät wie ein Puzzle aus vielen Teilen von Grund auf neu aufsetzen, was eintönig und zeitraubend war.

Lösung: Installation eines Windows Servers 2008 mit der Windows Deployment Services Komponente (WDS). Gemeinsamer Umstieg von Windows XP als Basis auf Windows Vista. Windows XP aber als Downlevel kompatibility vorhanden. Vorteil dass man mit einer Technology (WDS) beide Welten bedienen konnte. Damit auch kein Problem für den User – wenn er mit Vista nicht zurechtgekommen ist, einfaches Rollout von Windows XP jederzeit möglich. Und das ohne auf kostenpflichtige Third-Party-Lösungen zurückgreifen zu müssen.

Partner für die Umsetzung war Christoph Wilfing vom Wiener IT-Spezialisten „HATAHET productivity solutions“ in der Neustiftgasse. Neben Neuanschaffung von gut drei Viertel der vorhandenen Hardware zum Zwecke der Standardisierung und besseren Wartung wurden mit Bordmitteln des Windows Server 2008 – die Deployment Services – in wenigen Manntagen die Sünden der Vergangenheit abgelegt und ein einheitliches Image mit Windows Vista oder XP, Microsoft Office 2007 + zusätzlich benötigter Software wie z.B. Adobe Reader geschaffen, das per Mausklick in rund 30 Minuten auf einen neuen Rechner aufgespielt werden kann. Und das inklusive der neuesten Treiber und Patches, dank dem Software Update Server (SUS) von Microsoft.

Alessandro Öhler, Head of Systems Administration von Matrixware dazu: „Die Firma HATAHET productivity solutions wurde von einem Mitarbeiter vorgeschlagen, der bei seinem vorigen Arbeitgeber an einem Projekt beteiligt war, das HATAHET implementiert hat. Die Professionalität, das kompetente Consulting und die rasche, kostengünstige Umsetzung blieben ihm in guter Erinnerung. So kam es zum Kontakt und schließlich zur Auftragserteilung. Und die guten Erfahrungen kann ich nur bestätigen, da wir sie nun selbst gemacht haben.“ Denn dank Netzwerk-Setup entscheidet jetzt der Mitarbeiter was er auf seinem neuen Dell-Rechner installieren will – Vista oder XP; Windows 7 zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen.

Christoph Wilfing, Senior Consultant Infrastructure & Messaging von HATAHET productivity solutions dazu: „Das Deployment läuft jetzt – ohne Zusatzkosten – extrem schnell, auf gleicher Umgebung dank standardisierter Hardware. Bei Systemfehlern, Problemen etc. spart man durch eine Neuinstallation gegenüber der Fehlersuche wertwolle Zeit; was in Research-Abteilungen ja durchaus vorkommen kann. Ein wichtiger Sicherheitsaspekt sind auch die jetzt zentral steuerbaren Updates dank dem Microsoft Software Update Server (SUS).“

Alessandro Öhler abschließend: „Herr Wilfing bzw. die HATAHET productivity solutions hat sich für zukünftige Projekte durch sehr gutes Know How im gegenständlichen Fall, sehr tiefes Detailwissen im Bereich Unternehmens-IT und der gesamten Windows-Plattform und durch sehr rasche Recherche wenn sie nötig war empfohlen. Aber die Hauptsache ist, dass schnell und präzise gearbeitet und ohne irgendwelche Verzögerungen alle vereinbarten Punkte mit höchstmöglicher Qualität umgesetzt wurden!“
So lässt es sich gemäß dem Mission-Statement von Matrixware arbeiten.
"Our mission is to optimise corporate research by providing custom solutions that extract and enhance knowledge, creating previously unknown connections between information assets." Mike Baycroft, General Manager Matrixware and Head of Matrixware Commercial Group

Kontakt für Rückfrag

Kontakt für Rückfragen:

Andrea Szivacsek
andrea@hatahet.eu
+43 (1) 997 15 95-25

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