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SharePoint 2010 Reife Lösung - Enterprise Content Management zum moderaten Preis 

 

SharePoint 2010 Reife Lösung - Enterprise Content Management zum moderaten Preis
HATAHET im Gespräch mit dem Fachmagazin EHZ

Das Jungunternehmen und Microsoft Partner HATAHET productivity solutions schwört auf SharePoint 2010. Der hohe Reifegrad und die Vielzahl der Funktionen machen das "Enterprise Content Management zum moderaten Preis" auch für die Masse interessant. "Viele Microsoft Partner haben noch nicht erkannt, dass die Zeit der klassischen Server-Installation vorüber ist. Sie haben nicht erkannt, dass Microsoft sich in den letzten zehn Jahren von einem produktorientierten Unternehmen zu einer Lösungsfirma entwickelt hat" erklärt Nahed Hatahet, neben Andrea Szivacsek Ko-Gründer der HATAHET productivity solutions GmbH, eim Gespräch mit EHZaustria.
 
Hatahet weiss wovon er spricht. Er beobachtet Produkte aus Redmond seit vielen Jahren und spart auch nicht mit Kritik, wenn sie mehr versprechen, als sie halten können. Wenn allerdings SharePoint 2010, das er schon vor dem Launch im Einsatz hat, zur Sprache kommt, dann ist die Begeisterung unüberhörbar. "Ich habe vor 10 Jahren einen Vortrag über das Potential von SharePoint gehört und mich sofort entschlossen, auf den Zug aufzuspringen. Mit der neuen Version sind wir dort, wo die Visionen damals geendet haben." 
 
Als eines der herausragenden Merkmale von SharePoint 2010 nennt Nahed Hatahet die neuen Suchfunktionen. "In Unternehmen sind Informationen nicht immer hundertprozentig sauber zugänglich, daher werden Suchtechnologien immer wichtiger. Großunternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht und meist teure Lösungen zugekauft. Microsofts Aufgabe ist es, die Technologie für die Masse auf einem sehr hohen Niveau bereitzustellen."
 
Ein weiterer Pluspunkt versteckt sich hinter der Bezeichnung "Remote Blob Storage" (RBS): "Ein wichtiger Schritt zur reifen Lösung war es zu erkennen, dass die Dokumente nicht in einer Datenbank liegen müssen. Dank RBS können sie nun zur Gänze auf ein File- oder Storagesystem ausgelagert werden" Über diese neue Schnittstelle haben alle Storage-Hersteller Zugriff wie etwa NetApp mit seinem SnapManager.

Darüberhinaus verfügt SharePoint 2010 über die aus Office 2007 bekannte Ribbon-Benutzeroberfläche, was die Anwenderaktzeptanz deutlich steigert. "Ein entscheidender Punkt, denn viele Projekte scheitern am End-User, falls die gebotene Lösung zu kompliziert erscheint." Mit der neuen Oberfläche ergibt sich ein einheitliches Nutzungserlebnis: Egal ob der Endanwender zwischen Microsoft-Programmen hin- und herspringt, von der Client- zu Web-Anwendungen wechselt oder Daten aus dem SAP-System bearbeitet - er muss die gewohnte Office-Umgebung nicht mehr verlassen.

Dass sich Redmond bei der Entwicklung der Version 2010 stark am Nutzungsverhalten der Endanwender orientiert hat, zeigt sich auch der Integration von Social Networking Funktionen.  Nahed Hatahet schränkt jedoch ein: "Das sind Killer-Funktionen, allerdings ist der Markt noch nicht reif dafür. Es braucht Zeit, bis die Vorteile für den Business-Bereich erkannt werden".

Alles in allem stellt SharePoint 2010, das "Enterprise Content Management for the mass" für Hatahet weniger ein Produkt, als eine Plattform dar, die weit über die Möglichkeiten der klassischen Server-Installation hinausgehen. "Wir sind bereits im Organisationsberatungsbusiness, das Partnern zahlreiche Chancen bietet" - ein Ansatz, mit dem er schon einige Großkunden überzeugen konnte.

Auch Microsoft selbst zeigt sich mit dem Engagement zufrieden: "Steve Ballmer hat SharePoint 2010 als Facebook für Unternehmen" bezeichnet, was die Vielfältigkeit der Plattform aufzeigt. Partner wie Nahed Hatahet bringen diese Innovationen nach Österreich und das KnowHow in Unternehmen - schon lange vor der Produktverfügbarkeit", sagt Herbert A. Koczera, Pressesprecher Produkte bei Microsoft Österreich.

>> EHZ Ausgabe  Mai 2010 (Print Ausgabe)
>> EHZ Ausgabe  Mai 2010 (ganzer Artikel)>> www.ehzaustria.at
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